Über uns

Ideen haben viele, nur bedarf es auch immer der richtigen Leute, die sie umsetzen. Das Team von hallo fahrrad ist ein bunter Mix aus verschiedensten Menschen, die aber alle das gleiche Ziel verfolgen: Menschen ins Leben helfen, die es schwer haben. Noch sind wir eine überschaubare Gruppe, die sich aber immer über neue tatkräftige Unterstützung freut.

 

Armin Dörr, 52

Gründer der Initiative hallo fahrrad

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„Wer teilt, gewinnt“- Dieses Motto prägt nicht nur seinen Kleiderschrank, sondern seine gesamte Lebenseinstellung. Armin ist der Kopf hinter dem Konzept von hallo fahrrad. Er ist der leidenschaftliche Schrauber, der herzliche Zuhörer, eine Stimme für diejenigen, die nicht so richtig in das klassische Muster der Gesellschaft passen. Vielleicht, weil er selbst durch das Raster fällt. Einordnen ließe sich der gebürtige Düsseldorfer wohl in die Kategorie Lebenskünstler. Er selbst musste in seinem Leben bereits einige Hürden und Stolpersteine überwinden und will nun anderen helfen, denen es ähnlich geht. „Ich glaube nicht an Zufälle. Wenn ich einem Menschen begegne, hat das eine Bedeutung. Ich lerne ihn kennen, baue eine Beziehung auf, sehe mich in der Verantwortung, zu helfen.“ Eine Verantwortung, die sich zu einer Vision entwickelt hat. Die Vision, Brücken zu bauen, Menschen da abzuholen, wo sie im Leben stehen und ihnen kleine Hilfestellungen für die Integration in die Gesellschaft mit an die Hand zu geben. Er möchte seine Heimat Düsseldorf sozialer gestalten, seinen Teil dazu beitragen, dass die Menschen miteinander leben und nicht in getrennten Welten. „Man kann ein eigensinniges Individuum sein, das trotzdem kollektivtauglich ist.“ Armin ist der beste Beweis.

Bernd Müller, 38

Schrauber, Techniker, verantwortlich für die Homepage-Gestaltung

Portrait Bernd

„Wie das für mich mit hallo fahrrad anfing? Armin fragte mich, ob ich Lust habe, ihm zu helfen, ich sagte ja.“ Bestand hat ihre Freundschaft nun schon seit vier Jahren. Damals hatte ein gemeinsamer Freund die beiden einander vorgestellt. Neben der gemeinsamen Arbeit beim gutenachtbus seit über drei Jahren hilft Bernd heute auf jeder Veranstaltung von hallo fahrrad mit seinen Schrauberfähigkeiten. „Eigentlich bin ich gelernter Elektriker, aber die Arbeit mit den Fahrrädern liegt mir. Ich fahre selbst unglaublich viel und gerne Fahrrad und möchte auch anderen ermöglichen, so mobil und frei zu sein.“ Ein Motto, das ihn dabei führt, braucht Bernd nicht. „Die Dankbarkeit der Leute ist mein größter Antrieb.“ Er ist nicht der große Redner oder jemand, der gerne im Mittelpunkt steht. Bernd denkt nicht groß nach, Bernd macht. „Ich selbst halte mich für einen sehr chaotischen Typen…etwas verplant“ Seine Freund wissen aber: Wenn man Bernd braucht, ist auf ihn Verlass.